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ein DDR-Rezept nach "Art des Hauses"...


Zutaten:

Die so erhaltene Menge reicht je nach "Gefräßigkeit" locker für 10-15 Portionen (ca. 6 Liter)...

  • 2 Gläser GLOBUS-Letscho ((warning)) - gibt´s auch z.B. bei Frida (Konsum)
    (Achtung! Es MUSS GLOBUS-Letscho aus Ungarn sein - sonst schmeckt´s nur halb so gut)
  • 1 Glas Gewürz-Gurken, z.B. Spreewälder
  • 1kg Zwiebeln
  • ~500g Jagdwurst
  • ~500g Salami
  • ~800g Kassler
  • 80...100g Speck
  • 1 Tube dreifach  konzentriertes Tomatenmark
  • Sonnenblumenöl (zum Anbraten)
  • Brühe
  • Salz
  • Zucker
  • Gewürze (4 Lorbeerblätter, Piment (~20), Pfefferkörner (30), eldelsüßer Paprika, Rosenparika, Chillies)

Zubereitung

  1. Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden
  2. Jagdwurst, Salami und Kassler in ca. Streifen schneiden (0,8x0,8x2cm²) oder würfeln
  3. Gewürzgurken oder Cornichons in Scheiben schneiden 
    (bei größeren Gurken mit fester Schale diese evtl. mit einem Schäler entfernen, Gurken dann ggf. vierteln)
  4. den Speck in Scheiben schneiden und in einem großen Topf (Bräter) auslassen, Speck anschließend wieder entfernen
  5. anschließend das Tomatenmark in das ausgelassene Fett geben und unter Rühren anschwitzen, anschließend Topf wieder vom Herd nehmen
  6. in einer Pfanne mit Öl die Zwiebelringe anbraten (nicht schwarz werden lassen), anschließend in den Topf geben
  7. anschließend jeweils Jagdwurst, Salami und Kassler scharf anbraten und in den Topf geben
  8. Letscho, das Gurkenwasser (durch´s Sieb gießen) und ca. 2 Liter kochendes Wasser (2 Wasserkocher voll) in den Topf geben
    (Falls die Paprikastücke im Letscho sehr groß ausgefallen sein sollten müssen diese noch einmal durchgeschnitten werden)
  9. Lorbeerblätter, Piment, Pfeffer, Paprika, etwas Zucker und Salz hinzugeben
  10. bei kleiner Wärmezufuhr 2 Stunden kochen lassen
  11. nochmals mit Brühe, Salz, Zucker, Paprika und Chillies abschmecken


Salami in der Pfanne, Im Topf schon die Zwiebelringe und die Jagdwurst / Kasslerwürfel

Ohne Wasserzugabe / Hmmmmm... (nach ca. 30 Minuten kochen)

Servieren

Die Soljanka schmeckt am besten, wenn man sie nach der Zubereitung noch einmal einen Tag ruhen lässt und dann nur erwärmt oder kurz aufkocht (kein Scherz!)

Serviert wird in einem tiefen Teller oder einer Terrine mit einem Schuss (Kaffee-)Sahne oder Milch zusammen mit ein paar Spritzern Zitrone und einer Scheibe getoastetes Toastbrot. 



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