SELiniux ist bestimmt gut - kann einen aber in den WAAAHNSINN treiben. Immer dann, wenn irgendwas aus irgendeinem Grund gar nicht (geht ja noch) oder zum Großteil nicht funktioniert.
So geschehen gestern bei der Einrichtung des Reverse-Proxies. Da war ich "nur" auf die Idee gekommen, die Logfiles des als Reverse-Proxy verwendeten Apache-Webservers satt auf die lokale SSD lieber auf einen NFS-Share zu legen.
Gesagt - getan.
CustomLog "| /usr/sbin/rotatelogs /logs/172.16.0.1/httpd/wiki_revProxy.access_log_%Y%m%d 86400" common
CustomLog "| /usr/sbin/rotatelogs /logs/172.16.0.1/httpd/wiki_revProxy.referrer_log_%Y%m%d86400" referrer
ErrorLog "| /usr/sbin/rotatelogs /logs/172.16.0.1/httpd/wiki_revProxy.error_log_%Y%m%d 86400" |
Gescheitert.

AH00106: piped log program ' /usr/sbin/rotatelogs ... ' failed unexpectedly. Could not open log file '/logs/172.16.0.1/... ' (Permission denied)
Unexpectedly - das sagt´s.
Na dann schaun mer mal:
Okay - Dann also: "Kommando zurück. (obwohl da ja wohl nicht wahr sein kann...)":
Also: Centos mal gegoogelt: (1): "rotatelogs not work for httpd log" und dann (2): "https://wiki.centos.org/HowTos/SELinux" (ich hab da nicht wirklich viel Ahnung (bisher) von) und hab dann nach kurzer Überlegung mal den Status von SELinux auf dem System geprüft...
... und - sieheda - scharf geschaltet !!!
Mit Hilfe von "https://www.centos.org/docs/5/html/5.1/Deployment_Guide/sec-sel-enable-disable.html" hab ich jetzt das Sytem auf "Monitoring" geschaltet.
... Surprise - ES FUNKTIONIERT -
Wieder was für die Rubrik: "Lernern durch Schmerz"