... oder dass ein Tag auf Arbeit doch nicht immer der Verlust von 8 Stunden Lebenszeit bedeutet.

  1. Heute habe ich gelernt, dass es bei Atlassian zu jeder Lizenz auch Developer-Lizenzen gibt. Das heisst, man kann vorher - bzw. an einem nicht-produktiven host - mal ausprobieren, ob  das, was man sich vorstellt, auch überhaupt funktioniert ohne dass man sich der Gefahr des "Zerschiessens" des Produktivsystems hingibt! Wäre schön, das vorher gewusst zu haben. So hatte ich ziemlich geschwitzt als es darum ging das ActiveDirectory einzubinden ohne jedesmal den Connect-String zu verlieren... 
  2. Installation von Atlassian-Add-Ons funktioniert nur, solange die Lizenz des Hauptproduktes gültig ist. In dem Fall hier bei GlobalFoundries war das "Atlassian REST-API Browser"-Addon im Development-System nicht sichtbar, da die Developer-Lizenz abgelaufen war. (Die Developer-Lizenz läuft nur so lange wie das gekaufte Produkt...)

Fazit: Schön, dass man (manchmal) das Sinnvolle mit dem Nützlichen verbinden kann (smile)